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Donnerstag, 1. November 2012

Flächendeckende Überwachung der Bürger in der DDR?

Der Einsatz inoffizieller Mitarbeiter (IM) des Mfs - Aufgaben und Ziele:


1 Kommentar:

  1. Würden wir in einem Rechtsstaat leben, hätte es weder strafrechtliche Verfolgung von Kommunisten noch jedwede antikommunistische Propaganda im goebbelschen Geiste gegeben, würde statt der Verleumdungsstreifen, wie hier im Video angezeigt, eben dieses selbst von der ARD zur besten Sendezeit ausgestrahlt und würde um der Würde willen der Verfassungsschutz aufgelöst. Was und wen jener schützt, haben wir ja nun zur Genüge - nicht zuletzt im Hinblick auf NSU - erfahren. Was sollte der Verfassungsschutz auch schützen, das einst aus separatistischen Gründen zusammengezimmerte Grundgesetz? Jenes ward längst durch hunderte Änderungen so zurechtgebogen, daß es selbst der Beliebigkeit anheimfällt. Die DDR hatte diametral dazu eine in breitester Volksaussprache und Abstimmung fundiert geschaffene sozialistische Verfassung.
    Apropos Flächendeckend

    Vom Hier und Heute

    Flächendeckend überwacht,
    Das ist die Armut Tag und Nacht.
    JobCenter garantieren hier
    Die Eingangstüren zu Hartz IV.
    Und wer hinein getrieben wird,
    Wird als Persönlichkeit zerstört,
    Legt offen einen Bettelstab,
    Wo eigentlich des Staates Grab,
    Der Oligarchen stets beschenkt,
    Die Armut aber neu bedrängt.

    Deshalb aus Furcht wird überwacht
    Dieselbige bei Tag und Nacht.
    Genau aus eben jenem Grund
    Gibt’s Greuelmärchen jede Stund’.
    Aus einer beßren Zeit vom Teil
    Des Deutschlands, wo soziales Heil
    Den Frieden gab und Sicherheit
    Der Mehrheit für die Lebenszeit.
    Drum sticht Verleumdung noch als Trumpf
    Zur Ablenkung im heut’gen Sumpf.

    Und flächendeckend überwacht
    Ist heut’ wer drüber nachgedacht.

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