Foto-, Video - und Musik Seiten - Blog-Impressum

Donnerstag, 10. November 2011

Wir stellen vor: Die Initiativgruppe "Kundschafter des Friedens" fordern Recht - IKF e. V.


"Wir alle werden unseren Auftrag erfüllen!"
(Ramsay, Gruppe um Richard Sorge)

Briefmarkenblock aus dem Bestand des DDR-Kabinett-Bochum

Die Initiativgruppe "Kundschafter des Friedens" fordern Recht - IKF e. V. ist eine Vereinigung der Kundschafter und Kundschafterinnen der Deutschen Demokratischen Republik, die in der Alt-BRD oder im westlichen Ausland dem Frieden, der Entspannung und dem Sozialismus gedient haben, und sie heute unterstützender Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Politik und Gesellschaft.
Die Initiativgruppe "Kundschafter des Friedens" fordern Recht organisierte sich 1995, um gegen das Beitrittsunrecht zu kämpfen und die von der Strafverfolgung betroffenen Kundschafter zu unterstützen.
Die Initiativgruppe "Kundschafter des Friedens" fordern Recht begeht am 15. März 2012 ihr 17-jähriges Bestehen. Unser Verein hat den Kampf gegen das Beitrittsunrecht nicht aufgegeben. Der juristische Kampf ist mit der Entscheidung des Europäischen Menschenrechtsgerichtshofes, die Strafverfolgung der deutsch-deutschen Spionage sei nationale Angelegenheit der Bundesrepublik Deutschland und entziehe sich deshalb der menschenrechtlichen Überprüfung, vorerst gescheitert. Unsere Hauptaufgabe ist nun der politische Kampf, den wir u.a. mit über 100 Informationsveranstaltungen über unsere Arbeit für die Entspannung und den Frieden in Europa in die Öffentlichkeit trugen. Mit dem Buch "Kundschafter im Westen" und "Der Botschaftsflüchtling und andere Agentengeschichten" konnten wir unsere Arbeit während des Kalten Krieges darstellen und die Motivation und Arbeitsweise der Kundschafter vermitteln. Die Hälfte der Autoren sind auch Mitglieder unseres Vereins. 
Wir werden uns im Rahmen unserer politischen Arbeit mit Aufklärungsveranstaltungen weiterhin an die Jugend wenden. Der Jahnbehörde und den sogenannten "Opferverbänden" kann und soll nicht die Meinungshoheit über die Politik der DDR überlassen werden. Zur Meinungsbildung gehört auch die Friedenspolitik der DDR und unser Anteil an über 40 Jahre Frieden in Europa.
Dieter Popp, Vorsitzender


Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Durch Absenden des Kommentars erkläre ich mich einverstanden, dass meine eingegebenen Daten elektronisch gespeichert und zum Zweck der Kontaktaufnahme verarbeitet und genutzt werden. Mir ist bekannt, dass ich meine Einwilligung jederzeit widerrufen kann. Der weitergehende Datenschutzhinweis für Kommentare befindet sich im Impressum.