Die DDR war anders: Antikoloniale und antiimperialistische Solidarität des sozialistischen Deutschlands
Veranstaltungsreihe der KO in NRW anlässlich des 75. Jahrestags der Gründung der DDR
Die DDR war der einzige Staat auf deutschem Boden, in dem nicht nur keine Ausbeutung des Menschen durch den Menschen stattfand, sondern auch keine Herrschaftsansprüche über andere Völker erhoben wurde. Im Gegenteil: Im Gegensatz zum Kaiserreich, zur Weimarer Republik, zum Nazi-Regime und zur BRD brach man in Ostdeutschland nach 1945 konsequent mit Militarismus, Großmachtstreben, Chauvinismus und Kolonialismus. Die aktive Unterstützung antikolonialer und antiimperialistischer Befreiungsbewegungen gehörten genauso zur Außenpolitik wie die Hilfe zur Selbsthilfe für postkoloniale Staaten.
An den Beispielen Chile, Mali und Palästina wollen wir uns mit dieser Seite der DDR auseinandersetzen. Dafür haben wir uns drei Experten eingeladen, die zu diesen Themen forschen.
Chile und die DDR: So. 22. September 14:00 Uhr, Kalker Hauptstr. 170, 51103 Köln
Mali und die DDR: Fr. 11. Oktober 18:30 Uhr, Hoffnungstr. 18, 45127 Essen
Palästina und die DDR: Sa. 09. November 18:30 Uhr Kaiser-Wilhelm-Str. 284, 47169 Duisburg

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