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Donnerstag, 22. Dezember 2011

Festtagsgrüße des DDR-Kabinett-Bochum e.V.

Liebe Leserinnen und Leser, liebe Freundinnen und Freunde
des DDR-Kabinett-Bochum e.V.,

wir möchten uns an dieser Stelle herzlich für die Unterstützung unserer Arbeit, in Form von inhaltlichen Beiträgen,
der Bereitstellung von Exponaten, der finanziellen Unterstützung durch Spenden und der aktiven Unterstützung in unserem Förderverein, bedanken.
Gleichzeitig wünschen wir Euch frohe Festtage und einen friedlichen Jahreswechsel mit viel Gesundheit im Jahr 2012 !

Auch wenn es derzeit nicht rosig in der Welt aussieht, leiden doch die Völker unter den Lasten der Krise die der Imperialismus auf die Ärmsten abwälzt, neue Kriege, Demokratieabbau, faschistische Gefahr drohen wieder einmal. Aber gleichzeitig macht auch Hoffnung ,dass immer mehr Menschen in der Welt beginnen sich zur Wehr zu setzen und für eine gerechtere Welt kämpfen.

Wir werden auch im nächsten Jahr, sachlich aber entschlossen, gegen die Versuche der Delegitimierung
der Deutschen Demokratischen Republik 
durch die herrschende Klasse und ihrer Medien vorgehen.
Das sind wir insbesondere den Menschen schuldig, die nach der Befreiung vom Faschismus ein besseres, friedliches und antifaschistisches Deutschland aufbauen wollten.
Das letzte Kapitel der Geschichte ist noch nicht geschrieben......

.....gehen wir also in das kommende Jahr
mit unserem historischen Optimismus !

Vorstand des DDR-Kabinett-Bochum e.V.





2 Kommentare:

  1. Liebe Freunde des DDR-Kabinett Bochums,
    zunächst habt vielen Dank für eure herzlichen Grüsse!

    Ich wünsche euch auch ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest!

    Vergessen wir nicht:
    Weihnachten ist der Orgasmus des Kapitalismus.

    Für das nächste Jahr wünsche ich euch Wachsamkeit und Entschlossenheit. Nur so werdet ihr entschieden gegen die ständig wachenden Versuche der Delegitimierung unseres sozialistischen vaterlandes - der Deutschen Demokratischen Republik durch den Nachfolgestaates des Dritten Reiches
    mit all ihren Medien handeln können.

    Mit sozialistischen Grüßen
    Andreas Weniger


    "...Die Feinde des Volkes rechnen mit der Vergeßlichkeit der Massen - wir setzen dieser Spekulation entgegen die Losung:
    Alles lernen, nichts vergessen!
    Nichts vergessen!..."
    Karl Liebknecht, Mai 1915

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  2. Dank dem DDR-Kabinett-Bochum für seine der Wahrheit dienende Arbeit und die Grüße!!!
    Wie ich im Videotext eines sogen. öffentlich-rechtlichen Senders jüngst las, ist in Berlin auf dem Gelände der Kulturbrauerei ein "DDR-Museum" geplant - und wie es dort weiter hieß -, um der Verklärung der DDR entgegenzutreten. Mit anderen Worten: Intensivierung der frontal betriebenen täglichen Hetze. Wie hieß doch 1990 eine Losung der CDU? "Nie wieder Sozialismus!" Das ist programmatisch und entspricht - mit den Worten meines Vorkommentators - dem Orgasmus des Kapitals bis zum endgültigen Infarkt - auf dem Bette der Sozialdemokratie?
    Apropos Weihnachten. unter sozialistischen Verhältnissen war es ein Fest des Friedens, der Solidarität und entbehrte jegliche Heuchelei, Demagogie und nicht zuletzt, war es nicht dem Profitstreben untergeordnet wie heute, als bloßes Mittel zum Zweck:

    FEST – LOSE, GAR VERDREHT?

    Was reimt sich auf das große Fest
    Des Heuchelns über Tränen?
    Nein, nicht so grob! Bleibt doch ein Rest
    Von Freude – wie nach jeder Pest.
    Ein Tag vielleicht – mit Plänen?

    Das Feuerwerk der Illusion,
    Hypnotisiert von Schlangen.
    Doch folgt der Osterhase schon,
    Samt vielen Schäfchen, wie zum Hohn
    Von Dummheit eingefangen.

    Ein neuer Krieg. Wozu, warum?
    Der alte, noch wie eh,
    Gestaltet Wahrheit schief und krumm,
    Gesetzt, gedruckt, geduckt. Plumbum!
    Ach, schützt das Blei das Reh?

    Das arme Reh im Bild, sieh hin,
    Floh wieder mal zu spät.
    Der Braten in der Röhre drin -
    Pardon, HDTV-Gewinn -
    Hat dir den Sinn verdreht.

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