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Freitag, 23. Dezember 2011

Grußwort an das DDR-Kabinett-Bochum von Armeegeneral a.D. Heinz Keßler

1 Kommentar:

  1. Heinz Keßler schreibt in seiner Grußbotschaft an das DDR-Kabinett u.a.: "Der historische Nachweis den der Sozialismus erbracht hat, die grundlegenden Lebensprobleme der Menschheit lösen zu können,ist durch seine Niederlage nicht widerlegt worden." Diese fundamentale Feststellung, die in ihrer Aktualität jede Minute des Fortbestandes des internationalen Kapitals im Umkehrschluß eine unendliche Kette an Beweisen liefert, bedarf unserer ungeteilten Aufmerksamkeit. Meines Erachtens gehört dazu noch viel mehr, die Verteidigung der historischen Wahrheit mit der Anklage des Imperialismus ganz offensiv zu verschmelzen. Ich erinnere mich diesbezüglich der zu den X. Weltfestspielen in Berlin erstellten Aufgabe:"
    Die Jugend der Welt klagt den Imperialismus an!"

    Und wenn Heinz Keßler aus Anlaß seines am 26. Januar 2010 begangenen 90sten Geburtstages in dem von Arnold Schölzel geführten Interview in der Tageszeitung "junge Welt" aus seiner persönlichen Erfahrung heraus betonte,"wir hatten entschlossene Feinde, so hat sich daran nicht ein Deut geändert:

    Wir haben entschlossene Feinde!

    Diese Wahrheit muß in den Herzen glühen.
    Mit den wenigen folgenden Zeilen habe ich versucht die Lebensmaxime des Kommunisten Heinz Keßler zu umreißen - im Dienste der

    Verteidigung der Wahrheit

    Seht, wäre ich wieder wie einst gar ein Kind
    Und suchte nach dem, was ich morgen find.
    Ich müßte es auch mit dem Wissen von heut,
    Und hätte darauf keine Mühe gescheut –
    Das Glück zu suchen - mein bester Lohn:
    Ich würde Soldat sein der Revolution.

    Das Neue, verteufelt so sehr auch vom Geld,
    Der Wahrheit verpflichtet, die Recht behält,
    Laut rufend an Türen, doch überhaupt
    Als ewige Armut ausgeraubt,
    Im Elend gezeugt, ist die Revolution:
    Unabwendbares Glück einer jeden Nation!

    (aus einem online veröffentlichten Leserbrief zu dem oben gen. Interview)

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