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| Willi Sitte bei der Arbeit |
Dabei hatten sich nach der im Grunde hilflosen, ideologiegelenkten
Tölpelei des Sitte-Verbots im Germanischen Nationalmuseum Nürnberg (2000) und
nach der dortigen mißglückten Inszenierung eines »wissenschaftlichen Symposiums«
zu seinem Leben und Werk (2001) die Stimmen der Vernunft verstärkt. Ein
offeneres, auf die Qualitäten seiner Kunst konzentriertes Verhältnis zu ihm und
seinem Schaffen hatte sich bemerkbar gemacht. Doch in der Ausstellung »60 Jahre
- 60 Werke« zum Jubiläum des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland fehlte
Willi Sitte ebenso wie alle anderen seiner ostdeutschen Künstlerkollegen; diese
Schau geriet zur egozentrischen Selbstfeier der alten Bundesländer unter der
Schirmherrschaft der Bundeskanzlerin.
Als Willi Sitte in Italien ab 1944 an der Seite der Partisanen
gegen den deutschen und italienischen Faschismus kämpfte und u.a. seine Folge
»Totentanz des Dritten Reiches« schuf, waren sich zahlreiche Künstler in der
Welt ihrer Verantwortung bewußt. Thomas Mann schrieb damals in seinem Exil in
Pacific Palisades: »Wir haben gelernt, daß das Gute sich nicht im ästhetisch
Kühnen und Reizvollen erfüllt, daß eine Kultur der Barbarei ganz nahe wohnt, die
rsich nicht für Politik interessiertl und das Soziale aus ihrem Gesichtskreis
ausschließt; daß auf einem geistigen Menschen schwerere Verantwortungen liegen
als Probleme der Schönheit.«1 Eine solche Haltung hat Willi Sitte aus eigenem
Erleben und eigener Erfahrung konsequent verinnerlicht. Sein Werk ist einem wie
auch immer gearteten Ästhetizismus fern. Trotzdem sah er sich in den Jahren der
Formalismusdiskussion mit derartigen Vorwürfen immer wieder konfrontiert.
Schönheit ist ihm stets Teil eines dialektischen, widersprüchlichen Ganzen. Wie
Hans Grundig, der ermordete KZ-Häftlinge auf Goldgrund malte und sie damit
ehrte, der vor einen Atompilz einen herrlichen Blumenstrauß als Zeichen des
Lebens und der Hoffnung auf Frieden setzte, so nimmt auch Willi Sitte den
Bildern von Opfern imperialistischer Barbarei nicht ihre Würde. Er macht sie
nicht allein zur leidenden Kreatur, sondern er läßt auch in der tiefsten
Erniedrigung ihre Menschlichkeit aufscheinen. Schönheit und Hoffnung
dokumentieren sich in seinen Bildern von Liebespaaren ebenso wie in
Darstellungen von Leidenden und Ermordeten. Das menschliche Maß bestimmt seine
Kunst; er weist auf das, was in der Gegenwart verlorenzugehen droht. Gerade
damit und mit seiner eigenwilligen Kunst der Symbolbildung ruft er immer wieder
erregtes Staunen hervor. Bequem sind seine Bilder nicht. Wer sie zu lesen
versteht, wer ihre Provokationen annimmt, wird reicher.
Bilder gegen den Krieg
Als er 1999 sein großformatiges Bild »Der Tod fliegt mit« malte,
klagte er den Überfall der NATO auf Jugoslawien an. Er schuf eine apokalyptische
Metapher, ein unheimliches Gebilde, das sich gierig, der Blickrichtung des
Betrachters entgegen, Feuer speiend nach unten stürzt. Es ist heute so aktuell
wie vor zwölf Jahren. Das ist eine der wesentlichen Eigenschaften seiner Kunst:
daß sie über den Tag hinauswirkt, daß sie inhaltliche und Formbezüge schafft,
die eine Botschaft weitertragen - auch für künftige Generationen. Mit diesem
Anspruch setzt Willi Sitte ein Anliegen vieler Großer der Kunstgeschichte fort;
dazu gehören u.a. Jacques Callot mit seinen Radierungen der Folge »Misères de la
guerre« aus der Zeit des Dreißigjährigen Krieges, Goya mit seinem
Erschießungsbild oder seinem Zyklus »Los Desastres de la Guerra«, Werestschagin
mit seinen Kriegsbildern, die Kunst einer Käthe Kollwitz, eines Otto Dix, eines
George Grosz oder die herausfordernden, formgewaltigen Bilderfindungen
Picassos.
Willi Sitte zählt zu jenen, deren Grundanliegen in der DDR die
Anklage des Krieges war: neben Hans und Lea Grundig auch Heinrich Ehmsen,
Wilhelm Rudolph, John Heartfield, Eugen Hoffmann, Fritz Cremer, Wilhelm Lachnit,
Theo Balden, Walter Womacka ...
- sie alle reihten sich in diese Phalanx ein; Bernhard Heisig
verarbeitete immer wieder seine traumatischen Erlebnisse in der »Festung
Breslau«; Heidrun Hegewald schuf mit ihren Kreuzigungsbildern, ihren
»Esther«-Illustrationen, ihren Pietà-Darstellungen und Kassandrarufen
eindringliche Sinnbilder. In dieser Reihe steht Willi Sitte ganz vorn. Seitdem
er künstlerisch tätig ist, setzte er sich immer wieder mit dem Krieg als
Menschheitsverbrechen auseinander. In den fünfziger Jahren, als der Koreakrieg
tobte, als sich das algerische Volk gegen die französische Kolonialmacht erhob
und das faschistische Massaker von Lidice sich zum zehnten Mal jährte,
entstanden seine Gemälde »Unter Trümmern«, »Massaker« und zahlreiche Arbeiten zu
Lidice, von denen das Hauptwerk, das im Museum des neu errichteten Dorfes seinen
Platz finden sollte, bis heute verschwunden ist; vermutlich kam seine
Bildsprache den damaligen Vorstellungen von sozialistischem Realismus nicht
entgegen. Die sechziger Jahre waren durch solche großartigen Werke wie »Die
Überlebenden«, »Memento Stalingrad«, »Nicht schießen!«, »Höllensturz in
Vietnam«, »Mensch, Ritter, Tod und Teufel« und »Son My« geprägt. 1972 malte er
sein Triptychon »Jeder Mensch hat das Recht auf Leben und Freiheit«. Bereits in
den achtziger Jahren setzte er sich intensiv mit dem Thema Neofaschismus
auseinander, eine Aufgabe, die für uns alle heute mehr denn je aktuell ist, um
zu verhindern, daß unter dem Deckmantel der Demokratie aus diesem noch
fruchtbaren Schoß neue Vernichtung kriecht. Das Ouvre Willi Sittes aus der Zeit
der DDR ist so groß und vielgestaltig, daß man allein mit Bildern gegen den
Krieg ein ganzes Museum füllen könnte.
Doch auch nach 1989, als er sich den unterschiedlichsten Anfeindungen ausgesetzt sah, spielte politisches Engagement in seinem Schaffen eine bedeutende Rolle. »Schatten, die bleiben« nannte er ein Bild: Schatten auf der Seele, Schatten der Qual in den Foltergefängnissen von Abu Ghraib oder Guantánamo, in denen Menschen wie Vieh behandelt und ihrer Würde beraubt werden. Ein einzelner »Plünderer« steht für eine Massenerscheinung: für den Diebstahl ältester Zeugnisse der Menschheitskultur aus den Museen von Bagdad und anderen Städten; die US Army und ihre Verbündeten brachten in den Irak nicht nur Tod und Vernichtung, sondern auch eine Entwertung der Werte im Namen von Freiheit und Demokratie. Und wer denkt nicht angesichts des Gemäldes »Im Namen Gottes« an die irrwitzigen Eingebungen George W. Bushs, der sich, um seine Kriege im Irak und in Afghanistan zu rechtfertigen - wie weiland Adolf Hitler auf die Vorsehung - im Juni 2003 öffentlich auf einen persönlichen Auftrag Gottes berief. Schon einmal hatte Willi Sitte in seinem Gemälde »Straflektion« 1979 mit wenigen Figuren ein brutales Abschlachten dargestellt; 1995 führte er diesen Topos in seiner Allgemeingültigkeit konsequent weiter. Es ist bitter für ihn, daß er nach schweren, erfolglosen Operationen an den Rollstuhl gefesselt ist und seitdem nicht mehr malen kann.
Eine große Werkgruppe in seinem graphischen Werk bilden seine
Hommagen, die er jenen Großen der Kunstgeschichte widmete, die seinem Schaffen
Impulse gaben und ihn künstlerisch herausforderten. Seine Akte, Aktgruppen und
Liebesbilder sind Gleichnisse für das Leben, sind »Spiegel der Hoffnung auf ein
menschliches und natürliches Miteinander«; moralinsaure Kritik daran ist bis
heute nicht verstummt. Und immer wieder fesseln uns seine Darstellungen des
Herrn »Mittelmaß«, ein Themenkreis, der sein Schaffen nicht erst seit der
sogenannten Wende durchzieht: die meist sarkastische Auseinandersetzung mit
menschlichen Schwächen, Charakterlosigkeiten, Egoismen und Dummheiten. Diese von
einer literarischen Figur Ossietzkys angeregten bildnerischen Satiren zeigen
Verhaltensweisen, die nach 1989 typisch wurden: das berechnende Austauschen der
politischen Gesinnung, die Kompetenz, die den Unbedarften auch nach der »Wende«
mit dem richtigen Parteibuch zuwächst usw.
Selbstbefragung
Es gibt eine Graphik mit dem Titel »Selbstbefragung«, die 1992
entstand und sehr genau die psychischen Besonderheiten nicht nur seines Denkens
und Handelns in der »Wende«-Zeit erfaßt. Ein nackter Mann sitzt, umgeben von
lemurenhaften Wesen, mit krampfhaft verschränkten Händen vor uns. Der kopflose
Akt drückt bis in die Fußspitzen hinein nicht ruhendes Sitzen, sondern innere
Spannung aus. Die Darstellung dieses Erregtseins bedarf keiner in der
Bildkomposition angelegten Dynamik; sie kommt ganz aus der Konstellation des
Figürlichen. Wo das Haupt fehlt, erhebt sich ein bedrohlicher Schatten.
Verfremdet als Arbeit eines Bildhauers, doch im zeichnerischen Duktus der
bildbeherrschenden Figur steht mit selbstbildnishaften Zügen der dem Körper
fehlende Kopf auf einem Sockel. Den Mundwinkel herabgezogen, die Lippen
aufeinander gepreßt, durchdringt der Blick des Porträtierten den eigenen
Schatten und Körper. Das bohrende Hin- und Hindurchsehen erscheint zugleich als
In-sich-Gekehrtheit. Und dieser Ausdruck nach außen und innen gerichteter
äußerster Konzentration bildet einen direkten Gegensatz zum Gesicht, das mit
Aufmerksamkeit heischenden, aufgerissenen Augen und weit geöffnetem Mund
anklägerisch-marktschreierisch auf der linken Wandfläche erscheint, und zur
unbeteiligten, selbstgefälligen, geistig abwesenden Mimik des massigen Kopfes
unter dem Sitzenden. Diese Zinkographie ist voller Anspielungen und Symbole: die
Konfrontation mit dem Schatten der eigenen Vergangenheit, das kritische Befragen
bisher gelebten Lebens. Wer bin ich? Woher komme ich? Wohin gehe ich? Solche
Fragen stellten sich viele Künstler nicht nur in Zeiten gesellschaftlicher
Umbrüche, sondern immer auch in bezug auf das eigene Werk. Bin ich kopflos
geworden? Werde ich vom Schatten meiner Vergangenheit erdrückt? Kann ich diese
Schatten problemlos beiseite schieben, oder begleiten sie mich bis ans Ende?
Sind solche Schatten stets nur eine Bedrohung? Wie stehe ich zu meiner
Biographie, auch zu meiner künstlerischen? Finde ich in dieser neuen, alten Welt
zu einer erneuerten Übereinstimmung mit mir selbst - oder: Stand dieses Einssein
je in Frage? Ist mit dem schmählichen Untergang eines für soziale Gerechtigkeit
stehenden Staates die Utopie einer menschlichen Gemeinschaft ebenso in der
Geschichte versunken? Was war meine Wahrheit? Was ist meine Wahrheit? Wird mein
Werk in einem total veränderten gesellschaftlichen Umfeld Bestand haben? Die
Schmerzhaftigkeit solcher schonungslosen Selbstanalyse, das Außergewöhnliche
dieser psychischen Situation - eines quälenden Mit- und Gegeneinanders aus
Tragik, Selbstironie und Sarkasmus - ist in dieser Graphik überzeugend erfaßt.
Und sie ist so angelegt, daß sie über die persönliche Befindlichkeit des
Künstlers hinausweist und ihre provozierenden Fragen an jeden Betrachter stellt,
der sich darauf einläßt.
Nicht nur in diesem Blatt, sondern auch in anderen Gemälden stellt
er solche schmerzlichen Fragen. Zu seinen größten Ernüchterungen zählt die
klägliche Rolle, die die Arbeiterklasse - für ihn bislang Symbol und
Hoffnungsträger einer menschlichen, sozialistischen Gesellschaft - in der
»Wende«-Zeit spielte.
Enttäuscht wandte er sich von ihr ab und äußerte dazu: »Ich setze
der Arbeiterklasse keine Denkmale mehr. Das ist für mich vorbei, das ist
Geschichte. Ich stehe zu meinem Verhältnis zur Arbeiterklasse, wie es in den
Jahrzehnten vorher der Fall war. Das ist ehrlich, das habe ich aus innerer
Überzeugung so gemacht. Dieses Ideal ist jedoch im Laufe der Zeit etwas
zerbröckelt, schon in den achtziger Jahren. Aber man klammert sich ja doch an
das, was man sich an theoretischen Kenntnissen erworben hat, und man ist nicht
bereit, das so ohne weiteres aufzugeben. Das geschah dann aber gründlich
1989/90.«2 Ein letztes Zeichen dafür sind die 1990 gemalten »Erdgeister«,
düstere, erstarrte Gestalten, die mit ihren Köpfen im Schlamm der Geschichte
stecken.
Bilderschicksale
Seine Werke hatten zum Teil ein bitteres Schicksal. Nicht nur sein
Lidice-Bild verschwand, auch andere Werke wurden im Lauf der Formalismusdebatte
ausjuriert. Die Wandbildentwürfe für die Sport- und Kongreßhalle Rostock und den
vormaligen Pionierpalast in der Berliner Wuhlheide wurden nie realisiert. Aus
der Galerie Neue Meister Dresden verschwand im Zuge der »Wende« sein bedeutendes
Bild »Die Überlebenden« in vorauseilendem Gehorsam. Sein Tafelbild aus dem
Palast der Republik wurde von der Treuhand konfisziert.
Sein Wandbild für die Suhler Stadthalle ist - bis auf einen Teil,
der sich heute in Merseburg befindet - noch immer eingelagert. Diese Reihe ließe
sich fortsetzen.
Ȁrger hatte ich eigentlich immer, und das ist heute nicht viel
anders«, lautet sein trockener Kommentar.
Der Zusammenbruch des realen Sozialismus, der am Ende diesen Namen nicht mehr verdiente, war zugleich ein Desaster für Sittes Hoffnungen, doch keine Niederlage seiner menschlichen und künstlerischen Utopien. Er reagierte auf die politische Rückwende nicht mit modischem Pessimismus, sondern mit einem festen Beharren auf einem ganzheitlichen Menschenbild, nicht mit Selbstmitleid, sondern mit geduldigem Festhalten an seiner Bildsprache.
In seiner von Gisela Schirmer betreuten Autobiographie »Farben und Folgen« (Leipzig 2003) verschweigt er die Enttäuschungen über falsche Freunde nicht, die sich ihm vor allem in den Jahren anbiederten, in denen er Präsident des Verbandes Bildender Künstler der DDR gewesen war, und sich nach 1989 als »Widerstandskämpfer« gegen ihn stellten. Das ganze Spektrum menschlichen Fehlverhaltens wird in diesem Buch nacherlebbar. Es wird deutlich, wie sehr der Freiheitsrummel das wahrhafte Charakterbild offen legte. Partner in der alten Bundesrepublik - z.B. Peter Ludwig, Dieter Brusberg oder Wolfgang Schreiner - verhielten sich ihm gegenüber anständiger als andere, die sich in oft tief verletzender Weise von ihm abwandten. Dennoch bringt er bei der Beschreibung der Erfahrungen dieser Jahre mehr Toleranz auf als jene, die vor der »Wende« lauthals nach Toleranz schrieen und sie danach schnell vergaßen. Kenner seines Lebens und Werkes bemerken voller Anerkennung, daß er in diesem Erinnerungsbuch mit manchem seiner Kritiker sanfter umgeht als sie mit ihm. So steckt seine Lebensbilanz voller Weisheit, Nachsicht und Güte.
Daß sich in Merseburg eine Willi-Sitte-Stiftung formierte und mit Hilfe von Sponsoren im Jahr 2006 in der Domkurie Nova eine Willi-Sitte-Galerie für realistische Kunst entstand, in der 250 seiner Gemälde, 180 seiner Druckgraphiken und 1050 seiner Handzeichnungen präsentiert und aufbewahrt, aber auch Wechselausstellungen anderer realistisch arbeitender Künstler gezeigt werden, ist nach allem, was nach 1989 geschah, ein Glück und eine Genugtuung. Vor allem für die jüngere Generation wird hier ein Lebenswerk gesichert, das seinen Platz in der Kunstgeschichte behaupten wird.
Willi Sitte ist Ehrenbürger von Montecchio Maggiore, jener Stadt, in der er als Mitkämpfer der italienischen Partisanen wirkte. 2009 wurde ihm - gemeinsam mit Heidrun Hegewald und Walter Womacka - der Menschenrechtspreis der GBM verliehen.
1 Thomas Mann in einem Brief an den Literatur- und Kunstkritiker Max Osborn vom 14.2.1945, in: Tagebücher 1944-1.4.1946, hrsg. von Inge Jens, S. Fischer Verlag GmbH, Frankfurt am Main 1986, S. 575
2 Willi Sitte in einem Filmporträt »Gnadenlos realistisch ... - DerMaler Willi Sitte« (Reihe »Mit-Menschen«). MDR-Fernsehen 1996
Dieser Beitrag von Peter Michel erschien in "Junge Welt" am 28.02.11 zum 90. Geburtstag von Willi Sitte
Auf der folgenden Seite kann man mehr über den bedeutenden Künstler Willi Sitte erfahren.
Willi-Sitte-Galerie



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