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Montag, 14. Mai 2012

Erinnerungen an die Kundschafterin des Friedens und Schriftstellerin Ruth Werner oder einfach nur Sonja


Ruth Werner fotografiert von Gabriele Senft

AG Antifaschismus Die Linke Treptow-Köpenick
Aufruf zum Gedenken – 105 Rosen für Ruth Werner!

Am 15.Mai 2012 wäre die verdienstvolle Internationalistin Ruth Werner (Ursula Beurton, geborene Kuczynski) 105 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass rufen wir dazu auf, der aufrechten Antifaschistin zu gedenken und sich an diesem Tag um 16 Uhr vor dem Eingang zum Friedhof Baumschulenweg (Kiefholzstraße 221-228) zu versammeln und gemeinsam zum Grab von Ruth Werner zu gehen. Es sollte uns gelingen, dort 105 Rosen für die brillante Schriftstellerin und erfolgreiche Kundschafterin „Sonja“ niederzulegen. Darum rufen wir alle Freunde und Bekannten, alle Leserinnen und Leser von Ruth Werner auf, sich zahlreich an dieser Gedenkaktion zu beteiligen. Zeigen wir, dass sie nicht vergessen ist. Mit dabei sein werden die Tochter Ruth Werners Janina Blankenfeld und die Söhne Michael Hamburger und Peter Beurton sowie Tobias Hecht, Vorsitzender des Ruth-Werner-Vereins Carwitz-Feldberg, wo Ruth Werner ein halbes Jahrhundert lang jährlich ihren Urlaub verbrachte.
Karin Kant und Hans Erxleben, Sprecher der AG Antifa
Dieser Aufruf wird unterstützt vom Bürgerkomitee Plänterwald  


Erinnerungen von Hermann Kant...

...Schade, Herr Weidermann hat mein Angebot ausgeschlagen, wir sollten uns zu dem von ihm gewünschten Gespräch statt im Café Weinstein im Großraum des Berliner Büros der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung treffen. Ich suchte sein Interesse mit der Behauptung zu wecken, zu dieser Etage im Häuserblock Mittelstraße/Charlottenstraße gegenüber der Universitätsbibliothek wisse ich spannende Geschichten, doch zog der Journalist die edle Eckkneipe seinem edlen Arbeitsplatz vor.
Womöglich wäre er andern Sinnes geworden, hätte ich gesagt, wen ich vor ungefähr 40 Jahren in der Mittelstraße Nr. 2 getroffen habe. Damals befand sich ADN in diesem Gebäude, die Allgemeine Deutsche Nachrichten Agentur der DDR, und bei dem Mitarbeiter des Hauses, mit dem ich verabredet war, handelte es sich um den Übersetzer Len Beurton. In einschlägigen Kreisen galt er zu Recht als gewesener sowjetischer Kundschafter; inzwischen gilt er zu einem gänzlich anderen Recht als englischer Spion und Vaterlandsverräter. Ihm kann es egal sein, er ist tot. Seiner Frau kann es auch egal sein, sie ist ebenfalls tot. Auch zu Lebzeiten hat es sie wenig gekümmert, wie man ihren Mann oder sie benannte. Er war Soldat, sie Offizier – Oberst oder Oberstleutnant, sie gab vor, es nicht genau zu wissen – in der sowjetischen Militäraufklärung. Sie nannte sich unter anderem und aus wechselnden Gründen Ursula Kuczynski, Ursula Beurton, Ruth Werner oder einfach Sonja.

Ruth Werner und Hermann Kant nach deren Auszeichnung
mit dem Vaterländischen Verdienstorden in Gold (1982)
Foto: Eulenspiegel-Verlag
  Wie Klaus Fuchs sie genannt hat, wenn er ihr seine zweckdienlichen, weil wissenschaftlich fundierten Hinweise zum Bau einer Atombombe zur Weiterleitung nach Moskau übergab, ist mir nicht bekannt. Als Gelegenheit gewesen wäre, ihn danach zu fragen, nämlich während der von Stephan Hermlin initiierten »Berliner Begegnung«, zu deren Teilnehmern wir beide gehörten, versäumte ich es bedauerlicherweise – vielleicht, weil bei diesem Treffen gegen das Wettrüsten Sprengsätze ganz anderen Kalibers zur Debatte standen.
 
Ruth Werner bestritt selbstverständlich auch mir gegenüber, jemals in die Fuchs-Rosenberg-Affäre1 verwickelt gewesen zu sein. Die Regel, alles und jedes nur dann einzuräumen, wenn es als unumstößlich bewiesen galt (und, natürlich, das Einräumen von Moskau genehmigt worden war), wird ihr kompliziertes Leben ein wenig vereinfacht haben. Ich aber durfte erst bei der Totenfeier für die Funkerin von Richard Sorge und Mittelsperson für Klaus Fuchs über meine Genossin Ruth Werner sagen: »Natürlich hat sie gewußt, daß sie keine Pelmeni-Rezepte nach Moskau schaffte. Natürlich hat sie einmal gewußt, daß sie dabei war, den Göttern in Los Alamos Blitz und Donner zu stehlen. Natürlich hat sie später gewußt, wie nahe ihr das Feuer gewesen ist, in dem die Rosenbergs verbrannten.«

Len Beurton, um den es an dieser Stelle auch gehen muß und über den seine Frau in »Sonjas Rapport« geäußert hat, er sei als ihr Aufklärungsassistent recht anstellig gewesen, gab sich mir gegenüber weniger undurchdringlich als meine nur dem Schein nach mitteilsame Berufskollegin, die neben Kinderbüchern ein weit verbreitetes Buch über die hingerichtete Widerstandskämpferin Olga Benario geschrieben hatte. Noch ahnungslos hinsichtlich des Weges, auf dem Len Beurton aus England in die Mittelstraße von Berlin-Mitte gekommen war, legte ich zu den englischsprachigen Drucksachen, die ich ihm seines Heimwehs wegen auf Bitten Ruths bringen wollte, den Agententhriller »Yesterday’s Spy« von Len Deighton. Und war von da an weniger arglos, weil der eine englische Len, während er den Schmöker des anderen englischen Len in Händen hielt, bitter-melancholischen, aber lauten Tones den Titel verlas.
 
Aus dem Bibliotheksbestand des DDR-Kabinett-Bochum e.V.
Der Gedanke plagt mich immer noch, ADN-Mitarbeiter Len Beurton könne die Überschrift der unterhaltsamen Scharteke als plumpe Anspielung von mir verstanden haben. Er hatte so eine Art, Gedrucktes des öfteren sehr persönlich zu nehmen. Am Ende der Lektüre von »The Best and the Brightest«, David Halberstams fulminanter Darstellung der Kennedy-und-Vietnam-Ära, hat er mir das gloriose Pulitzer-Preis-Buch mit dem ratlos, ja fast verloren klingenden Satz zurückgegeben: »And what please do I now?«
Auch wenn ich nicht mehr weiß, welchen Krieg man gerade schrieb, als ich den nunmehrigen Übersetzer im damaligen ADN- und nachmaligen FAZ-Haus besuchte, wußte Len Beurton im allgemeinen durchaus, was wann zu tun sei. Man mußte in ihm einen Aufklärer im doppelten Wortsinn sehen. Dem Spanienkämpfer genügte es nicht, Kanonen-Blaupausen zu entwenden und an rote Adressen weiterzusenden. Viel mehr lag ihm daran, ganze Haubitzen-Mannschaften umzudrehen oder doch wenigstens einzelne Schützen zu veranlassen, ihre Flinten auf den wirklichen Feind zu richten. War ein solcher nicht vorhanden, erprobte er seine agitatorische Kraft auch an Frau oder Freund.

Wirklich schade, daß Herr Weidermann mich nicht im Großraum der FAS treffen wollte, denn während ich ihm dort von Len Beurton bei ADN erzählt hätte, wäre vielleicht gerade besuchsweise Herr Schirrmacher von der wochentäglichen FAZ vorbeigekommen, um mich nach kurzem Hinhören zu fragen, ob ich, dessen verläßliche Promptheit ihm bekannt sei, nicht eine Glosse für sein Blatt aus dem eben genannten Vorkommnis machen wolle.
Das könne ich tun, hätte ich wahrscheinlich geantwortet und hinzugefügt, um jedoch über eine bloße Personalie hinauszugelangen, würde ich eine kartographische Meile in den Zirkel nehmen, dessen Spitze auf die Berliner Niederlassung der FAZ setzen und einen, wahrhaft gehaltvollen, Bogen um das Grundstück Mittelstraße 2 schlagen. So ließen sich, hätte ich gesagt, einige noch nicht oder nur ungenügend benannte, aber belangreiche Begebnisse ins Öffentliche liefern, die innerhalb des engen Kreises mit meiner Beteiligung stattgefunden hätten. – Was im übrigen die verläßliche Promptheit angehe, habe es Herr Schirrmacher an ihr nicht fehlen lassen, als sie mir nötig gewesen sei.

Das leicht geheimnisvoll in Rede Stehende soll, weil es sich außerhalb der genannten Zirkelspanne zutrug, aber unerläutert nur Mißverständnisse hecken könnte, gleich behandelt werden. Als die Frankfurter Buchmesse 1995 vom Spiegel mit einem Sonderdruck-Vorläufer des Gauck/Corino/Naumann-Produkts »Die Akte Kant« eröffnet worden war, gehörte der heutige Mitherausgeber der FAZ zum Publikum, vor dem ich am Messeplatz aus dem Buch »Abspann. Erinnerung an meine Gegenwart« gelesen hatte. Am Ende der Diskussion fragte er, ob ich bereit sei, in seinem Tageblatt auf das zu antworten, was das Wochenblatt am Wochenende mit einem Flyer vorbereitet habe und am Montag in voller Länge verbreiten werde.
Besser konnte für mich gar nichts sein. Ich fuhr am Sonntag nach Berlin, kaufte am Montag das Journal, schrieb eine Entgegnung mit dem Hauptsatz »Ich war ungefähr so geheim wie der Marx-Engels-Platz«, wurde pünktlich um 14 Uhr aus Frankfurt angerufen, diktierte, was vorerst zu sagen war, hörte Schirrmachers Versicherung: »Wir bringen es morgen« und sah es am Dienstag korrekt gedruckt. – Gegen den Rest der Frankfurter Allgemeinen Zeitung habe ich, um es angemessen milde zu sagen, den einen oder anderen Einwand, gegen ihren Umgang mit meiner Erwiderung jedoch kann ich nicht das Geringste vorbringen.
Zurück zur Yesterday’s-Spy-Story: Von ihrem Rest ließe sich, führte es nur nicht so weit aus dem Zirkel um die Sonntagszeitung hinaus, lange erzählen. Len Beurton litt an Parkinson und keineswegs, wie ich schändlicherweise nach dem Verzehr zu vieler Bücher über Philby2 und Co. zunächst gedacht hatte, an der Berufskrankheit der Ausspäher, besonders der stillgelegten, die zartfühlend Alkoholproblem genannt wird. Er wurde lahm und taub und blind, und im Maße, wie seine Anstelligkeit einer Hinfälligkeit wich, mußte Ruth sein Stab und Stecken sein. Buchstäblich, weil er die kleine Treppe im beinahe englisch kleinen Reihenhaus bald nicht mehr allein bewältigte. Als auch die Augen kaum noch wollten, hat die Frau – ich weiß es, wir alle wurden von ihr in die Suche einbezogen – kein optisches Gerät ungeprüft gelassen, das dem Mann eine Lesehilfe zu sein versprach.

Aus dem Bibliotheksbestand des DDR-Kabinett-Bochum e.V.
Von Ruth Werner innerhalb des von mir eingegrenzten Bezirks zu handeln, ist legitim, weil auch der Platz, an dem ich sie allmonatlich traf, im Zirkel um das ADN/FAZ-Quartier lag. Wir gehörten zur Parteileitung der Berliner Verbandssektion und sahen uns regelmäßig in der Liebknechtstraße, wo sich Ostberlins Schriftsteller einige Verwaltungs- und Versammlungsräume mit Ostberlins bildenden Künstlern teilten. Das schreibt sich so hin, rechtfertigt jedoch den Einwurf, daß die Mietkosten der von uns zu berufsständischen Zwecken benutzten Immobilie am Fuße des Fernsehturms inzwischen wegen der Schlendernähe zu Rathaus, Alexanderplatz, Lustgarten und Museumsinsel weit oberhalb der Grundstückspreis-Schmerzgrenze liegen dürften.
Ruth schätzte es, wenn ich sie nach unseren weltbewegenden Beschlüssen zu ihrem in Baumschulenweg nicht eben verkehrsgünstig gelegenen Reihenhausteil fuhr, und mir gab es nicht nur einen sehr vertretbaren Grund, einige Kilometer länger an meinem Lieblingsplatz, dem hinterm Lenkrad, zu sitzen. Wir waren beide Schriftsteller und Freunde genug, um mit Grimm oder Vergnügen alles zu bereden, was uns nach unserer Meinung anging. Und vorzüglich das, was uns nach der Ansicht anderer überhaupt nichts anging.
Hier falle ich mir ins konspirative Wort, weil ich sehe, wie der Literaturredakteur der FAS und der Herausgeber der literaturvertrauten FAZ sich fragen, ob sie jemals vom belletristischen Œuvre der Schriftstellerin Werner genossen hätten. Vermutlich nicht, denn zumindest in einem Belange hat man es hier mit einer krassen Nichtpoetin zu tun. Während der wahre Dichtersmensch immerfort, wenngleich meist bei wechselnder Camouflage, lauthals hinauszuschreien pflegt, was ihm an zentraler Herzensstelle geschehen ist, und sich darüber hinaus bereit zeigt, öffentliche Mitteilungsblätter mit höchstdero eigenem Erleben in höheren Kreisen oder klandestinen Zirkeln auszufüllen, hatte Ruth von derartigen Angelegenheiten fein stillezuschweigen.
(Wobei mir einfällt: Dieser Tage stellte ich einem Achtjährigen die törichte Frage, was er denn einmal werden wolle, und bekam sogleich die erstaunliche Antwort: »Geheimagent«. Aus tiefstem Schriftstellerherzen antwortete ich, das Dumme an diesem schönen Beruf sei nur, man dürfe mit keinem darüber reden. – Wenn ich den Knaben richtig las, hat das Gewerbe seither einen Kandidaten weniger.)
 
Hätte man aus den von Ruth Werner bevorzugten Gesprächsthemen ihre Profession ableiten wollen, wäre man womöglich auf Kindergärtnerin oder Sozialanwältin verfallen, aber gewiß nicht auf Geheimdienstlerin. Ganz einfach, weil dergleichen von ihr wenig, ja so gut wie nicht beredet wurde. Als ihr ungarischer GRU-Kollege3 Rado in seinem Buch »Dora antwortet« vermutet hatte, die Agentin Sonja habe einer Schwäche nachgegeben und ihren Posten verlassen, war ihr das Dementi immerhin einen kurzen unmutigen Satz wert; danach beherrschten wieder Umweltsünden und Verlegersitten den Austausch zwischen uns. Zu dem, was in einer englischen Publikation über sie als Botin von Klaus Fuchs enthüllt worden war, und zwar im Tone höchsten professionellen Lobes, sagte sie nur: »Das, was die dazu schreiben, stimmt nicht.«

Zugleich aber bildete die Tätigkeit, der sie seit Anfang der dreißiger Jahre nachgegangen war, einen unversteckten Teil ihres Alltags, von dem sie, wenn es sich nicht vermeiden ließ, redete, als habe sie beim Roten Kreuz gedient. Der Agentenlohn, über den man immer so Kitzelndes hört, bestand in ihrem und Lens Falle aus einem Ferien- und Arbeitshäuschen, das zum Carwitzer Nachlaß von Hans Fallada gehörte. Wie der sonst so geheimnistuerische Hauptnutzer des Anwesens hieß, ersah der Besucher aus Einprägungen in den simplen Kantinenbestecken, mit denen das Wernersche Erholungsquartier bei Feldberg ausgestattet war. MfS stand in Messer-, Gabel- und Löffelstiel eingestanzt, was Ministerium für Staatssicherheit bedeutete und nicht, wie die forschenden Ämter immer so falsch sagen, Staatssicherheitsdienst, und nicht, wie die forschen Blätter immer so falsch schreiben, Stasi.

In Mecklenburg war es infolge der Verkehrsgegebenheiten von mir in Prälank zu Ruth in Carwitz zwar an Kilometern wesentlich weiter, aber an Minuten nur wenig länger als von Berlin-Baumschulenweg nach Berlin-Hessenwinkel. Weshalb wir uns auch auf dem Lande öfter sahen. Soweit es die Tonlage oder den Themenfächer betraf, machte es für unsere Gespräche keinen Unterschied. Immer einmal mußte ich sie bitten, sich als Schriftstellerin nicht klein zu reden; immer einmal forderte sie mich auf, nicht großzutun. Freundschaft drückt sich in vielem aus, in solchen Ermahnungen ganz sicher.
Des öfteren habe ich mehrere Frauen bei Namen genannt, die wesentlich älter als ich und, so oder so, von starkem Einfluß auf mich gewesen sind. Bei allen Unterschieden waren ihnen zwei biografische Elemente gemeinsam: ihre jüdische Herkunft und ihre kommunistische Gesinnung. Vielleicht aus Gründen einer konspirativen Haltung, die mir von Ruth Werner angeflogen war, habe ich sie bisher nicht in dieser Reihe genannt. Das sei als Ehren- und Dankessache hiermit nachgetragen.

alle Texte aus:
Funksprüche an Sonja. Die Geschichte der Ruth Werner, hrsg. von Rudolf Hempel
256 S., gebunden, mit rund 70 Abbildungen
Verlag Neues Leben
(ISBN 978-3-355-01731-2)




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Anmerkungen
1 Das Verfahren gegen Ethel und Julius Rosenberg wegen angeblicher Atomspionage für die Sowjetunion erregte Anfang der 50er Jahre weltweites Aufsehen. Das US-amerikanische jüdische Ehepaar wurde 1953 wegen »Verschwörung zur Verübung von Sabotage« in New York hingerichtet. Die Enttarnung des deutsch-britischen Kernphysikers Klaus Fuchs hatte dem FBI die Spur zu den Rosenbergs eröffnet.
2 Harold A. R. »Kim« Philby (1912–1988) war ein hochrangiger britischer Spion und sowjetischer Geheimagent
3 GRU steht für Glawnoje Raswediwatelnoje Uprawlenije und war die sowjetische Hauptverwaltung für Aufklärung.

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